Öffnungsperspektive

zur Durchführung von Einsatz-, Übungs- und Dienstbetrieb

 

Abgesehen von der Einhaltung und der Umsetzung allgemeingültiger Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Aufrechterhaltung bzw. Sicherstellung von Einsatzbereitschaft und Einsatzdienst im Rahmen des Bevölkerungsschutzes, wird im LFV Steiermark die Wiederaufnahme eines Übungs- undAusbildungsbetriebs laufend erörtert.

Entscheidend für die ersten vorsichtigen Öffnungsschritte im Übungsbetrieb mit Wirkung vom 12.3., die anhand einer dynamischen Orientierungshilfe (Änderungen und Erweiterungen jederzeit möglich) zusammengefasst und dargestellt sind, ist und bleibt die Beachtung bzw. Einhaltung der komplexen Schutz-, Abstands- und Hygienekonzepte, eine lückenlose TeilnehmerInnenerfassung sowie das Vorhandensein eines gültigen negativen Antigen-Test – oder alternativ ein negatives Schnelltestergebnis auf Covid-19 vor Übungsbeginn.

Im Zusammenhang mit den Öffnungsschritten im Bereich von Übungs- und Dienstbetrieb wird auf die erforderliche Einhaltung der Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 20 bis 6 Uhr hingewiesen.

Vor dem Hintergrund der in der Auflistung definierten Rahmenbedingungen erscheint ein vorsichtiges Öffnen des Übungsbetriebs vertretbar zu sein. Zu beachten ist jedenfalls auch die Kleingruppenstrukur, die für den Übungsbetrieb ortsunabhängig eine zeitgleiche Anwesenheit von maximal 10 Personen voraussetzt.

„Eine zentrale Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Eigenverantwortung, die bei unseren Feuerwehrmitgliedern aber bestens vorhanden ist“, betont Landesfeuerwehrkommandant LBD Reinhard Leichtfried, der aber auch darauf hinweist, dass die aktuellen Öffnungsschritte in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehens im Falle des Falles auch wieder zurückgenommen werden können – wenn „dies im Interesse von Sicherheit und Gesundheit unserer Feuerwehrmitglieder unabdingbar ist“, so LBD Leichtfried.